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logo-c20Herzlich Willkommen auf den Seiten der Funkamateure vom Ortsverband C20 Pfaffenwinkel – Weilheim

 

Elektronikbasteln mit Jugendlichen im Ferienprogramm 2017

Bastelkurs 2 vom 04.09 – 06.09.2017 im Jugendhaus „ComeIn „.

Teilnehmer: 12 Jugendliche, davon 1 Mädchen.Alter: 9 – 12 Jahre
Bastelleiter u.dessen Helfer: Reiner Reinke DJ6KI C 20 u. Helmut Steffan DK1MHS von T03 Kaufbeuern.Betreuer zusätzlich: Georg Karg  DG6CAA  C-20Thema : Umgang mit Elektronikbausteinen u. Bausätzen

Zunächst wurden die elektronischen Bausteine erklärt und was sie bei Schaltungen bewirken. Auf einer Platine, die sich Atomium nannte wurden 7 Lämpchen angelötet, die dann wie ein Lauflicht abwechselnd blinkten.

Am 2. Tag kam ein Christbaumbausatz dran. Es wurden LED – Lämpchen eingelötet. Doch hier kam es auf genaues und sauberes löten an. Problematisch war dann die Fehlersuche. Ein 12 jähriges Mädchen war schon fast ein Profi im Löten. Im Gymnasium hat Sie schon mehr Elektronikbausätze bearbeitet, ausserdem ist sie auch bei einen OV in München tätig und funkt mit einem Ausbildungsrufzeichen. Da Sie oft schnell fertig  im Löten war, konnte Sie einen Bausatz zusätzlich bearbeiten, der eine Digitaluhr mit Lämpchen darstellte.

Ein halbstündiger Stromausfall hat die Jugendlichen beunruhigt, da sie Angst hatten mit Ihrer Lötarbeit nicht fertig zu werden und dies am letzten Tag der Bastelaktion. Der Stromausfall wurde behoben und die Jugendlichen konnten beruhigt weiter arbeiten. Sie waren fleissig dabei und einige wollen nächstes Jahr wieder dabei sein.Besonderen Dank gilt Reiner Reinke DJ6KI C-20 und Helmut Steffan DK1MSH T03 Kaufbeuren.
Georg Karg  DG6CAA


Elektronikbasteln mit Jugendlichen im Ferienprogramm 2017

1.Kurs: Thema, Elektronik von Anfang an, 31.07.- 02.08.2017

Anzahl: 10 Jugendliche im Ater von 8 – 12 Jahren, darunter 2 Mädchen.

Leiter dieser Bastelaktion, wie immer unser Reiner Reinke DJ6KI. Unterstützer, unser Funkfreund Helmut Steffan DL1MSH vom Distrikt Schwaben, OV T 03 Kaufbeuern.

Aufsichtsperson Georg Karg DG6CAA.

Reiner erklärte den Jugendlichen die einfachen elektrischen Bausteine und somit auch den Unterschied zwischen Elektrik und Elektronik. Auf einer Platine wurden diese gesteckt und erklärt, was diese in einer Schaltung bewirken.

Dann kamen Leuchtdioden zum Einsatz und somit auch die Lötkolben, dabei wurde hingewiesen, was hier zu beachten ist. Zuerst leuchtete 1 grünes Lämpchen später 2 und dann kam ein Prozessor zum Einsatz, der ein Lauflicht von mehreren Leuchtdioden steuerte. Dann wurde es schwieriger, ein elektronischer Würfel war das Ziel. Ein Zufallsgenerator erzeugte Zahlen von 1-6 in Form von LED-Lämpchen.

Die Jugedlichen warenn begeistert dabei. Ihre Erfolge haben Sie besonders angespornt. Es war eine Freude mit Ihnen zu arbeiten.

Besonderen Dank gilt unseren Bastellehrern Reiner DJ6KI und Helmut DL1MSH.

Georg Karg DG6CAA


Funkamateur trotz Internet und Mobilfunk?

Auch Funkamateure haben diese oben genannten Objekte und benützen diese auch. Doch was begeistert den Funkamateur eigentlich beim Funken.

Es ist die Technik, die dahinter steckt, die Ausbreitung der elekromagnetischen Wellen und deren Reflexionen in der Atmosphäre, Ionosphäre und an anderen Gegenständen und hier sind sehr viele Überraschungen verborgen. Es ermöglichen sich Verbindungen, mit denen man garnicht gerechnet hat und das macht den Amateurfunk so interessant. Eine Verbindung, die immer klappt wird mit der Zeit langweilig und verliert somit an Spannung. Gerade dies ist bei Telephonverbindungen der Fall, der Nervenkitzl fehlt dabei. Der Funkamateur kann sich im Rahmen des Amateurfunks frei entfalten und selber bestimmen was er tut. Er kann auf seine Art, Dinge verbessern. Amateurfunk ist Versuchs-und Experimentierfunk. Er darf selber Sender bauen und Hochfrequenzschaltungen entwickeln,  testen, ändern und wieder verbessern. Bei Handies,Festnetztelephonen, sowie Internetservern darf nichts geändert werden. Nur der Provider und Mobilfunkanbieter ist berechtigt dies zu tun.

Im Rahmen des Amateurfunks kannst Du vieles ändern und verbessern.

Gerade dies ist eine gute Sache für junge Leute, weil im Amateurfunk gibt es viele Gelegenheiten auch Software zu entwickeln für dortige Betriesarten. Die Berufswahl für die Jugend kann sich zukünftig daraus entscheiden.

Der Amateurfunk ist eine Freizeitbeschäftigung, die sinnvoll ist.

Darum weise ich besonders Erziehungsberechtigte daraufhin, sich über Amateurfunk zu informiern.

www.darc-c20.de
Georg Karg


Warum Funkamateur und nicht Amateurfunker ?

Viele fragen sich, wo liegt hier der Unterschied „Amateur“ vorne oder hinten, ist doch egal. Der Unterschied ist enorm.
Beim Funkamateur geht es um die Sache „Funk“. Leute, die diesen Funk betreiben sind keine Laien, sondern ausgebildete Menschen im Rahmen des Amateurfunks. Sie haben oft Lehrgänge besucht und müssen eine Prüfung bei der Bundesnetzagentur ablegen. Diese dauert etwa 2,5 Stunden. Das „Amateur“ dahinter heisst nur, dass sie es nicht beruflich betreiben. Denn im Amateurfunk gibt es dafür keine berufliche Branche.

Amateurfunker sagt schon der Name: Laie, Hobbyfunker oder auch CB-Funker, keine technischen Kenntnisse im Hochfrequenzbereich sind erforderlich.

Georg Karg DG6CAA


Schon zum 8.mal dabei,

sind wir Funkamateure vom Ortsverband C20 Weilheim bei der Ferienpassaktion der Stadt Weilheim.

Gebastelt wird wie immer im Jugendhaus “ ComeIn, blaues Haus “ an der Pütrichstr. in Weilheim.

1.Kurs
Datum: 31.07.2017 – 02.08.2017
Thema: Elektronik vom Anfang an.
Alter: 8-12 Jahre
Teilnehmer: Mädchen und Jungen

2.Kurs
Datum: 04.09.2017 – 06.09.2017
Thema: Umgang mit elekronischen Bausteinen.
Alter: 9-12 Jahre
Teilnehmer: Mädchen und Jungen

Kursleiter ist wie immer unser Mitglied Reiner Reinke DJ6KI.
Weiterhin ist ein Amateurfunklehrgang für die Klasse A geplant.
Genauer Termin wird noch bekannt gegeben.

Georg Karg  DG6CAA


Am 10.12.2016 feiert Dr.Montag seinen 92.Geburtstag. Die Vorstandschaft vom OV-C20 Weilheim, hat Ihm bereits eine Geburtstagskarte abgesandt.

Dr.Montag war damals 1.OVV bei C23 Ammersee Diessen.

Er war auch Gründungsmitglied vom OV C20 Weilheim im Jahre 1968 und dann einige Jahre 1.OVV, bis er Olympia-Arzt bei den Leichtathleten wurde. Er war in Weilheim ein bekannter Orthopäde.

Als Funkamateur ist Sein Rufzeichen DL1LK, aber als Bayer meldete er sich immer mit  DL1 Leberkäs, so ist er bei vielen bekannt.

Georg Karg DG6CAA


Kinderspasstag am 08.10.2016

Auch hier waren die Funkamateure von C 20 dabei mit Elektronikbasteln (bauen von Morsetasten mit Tongeber) und Funken. Anlass war das Jubeläum “ 40 Jahre Fussgängerzone“ in Weilheim. In der Frühe, gegen 8 Uhr im Regen und Kälte bauten wir unseren Pavillion auf , plazierten Tische und Bierbänke , dann stellten wir die Antennen für 2 m,70 cm und Kurzwelle auf. Vor unserem Pavillon brachten wir große Werbeplakate für den Amateurfunk an, auch viele Flyer wurden ausgelegt.
Um 10 Uhr begann dann die Aktion, es kamen viele Besucher an unserem Stand und holten sich Info über den Amateurfunk. Auch die jungen Bastler blieben nicht aus, sogar manche Mütter und Väter waren beim Löten begeistert dabei, unser Tag war erfolgreich, trotz miesen Wetter.
Ich bedanke mich besonders bei dem Kollegen vom T03 Kaufbeuren Helmut Steffan DK1MSH und unserem Bastelmeister Reiner Reinke DJ6KI.
Ohne das Mitwirken dieser Kollegen, wären viele Aktionen im Bereich Amateurfunk nicht möglich.
Nochmals vielen Dank.
Mitwirkende waren DJ6KI C 20 – DK1MSH T03 – DG6CAA C 20.

Georg Karg

Bilder dazu gibt es >>hier<<


Ferienbastelaktion im Come-In Weilheim:

2. Kurs    05.09.2016 – 07.09.2016

Der 2.Elektronikbastelkurs fand vom  05.09.16 – 07.09.16 wieder im Jugendhaus “ ComeIn “ in Weilheim statt.

Diesmal waren 10 Jungs und 1 Mädchen angemeldet. Alter  8 – 12 Jahre.

Zunächst wurde ein LED Prüfgerät gebastelt, danach eine Widerstandspyramide gelötet. Hier war Geschicklichkeit gefragt. Nun wurden die 11 Jugendlichen mit einer Weihnachtsbaum-Platine gefordert. Es mussten 13 LED eingearbeitet und mit allen elektronischen Bauteilen waren es 60 Lötstellen. Doch die fleissigen Kinder liesen sich dabei nicht unterkriegen. Am dritten Tag war dann die Fehlersuche angesagt , bei denen der Christbaum nicht oder nur zum Teil funktionierte. Alle waren sehr erfreut, den blinkenden Weihnachtsaum, mit nach hause nehmen zu dürfen. Auch das Mädchen stellte sich sehr geschickt an und will, wie auch alle anderen im nächsten Jahr wieder dabei sein, wenn es heisst “ Experimente mit elektronischen Bausteinen“ unter der Leitung der Funkamateure von C 20 Weilheim .

Mit dabei waren, wie immer und das seit 7 Jahren: Reiner Reinke DJ6KI  C20, Helmut Steffan DK1MSH aus Kaufbeuren T03, Georg KargDG6CAA C20.

Bilder dazu gibt es >>hier<<


Ferienbastelaktion im Come-In Weilheim:

1. Kurs    01.08.2016 – 03.08.2016

Der Amaturfunkortsverband C 20 ist heuer bei der Ferienpassaktion der Stadt Weilheim mit Elekronikbasteln zum 7.mal dabei.

Teilnehmer : 9 Jungen
Kursleiter : Reiner Reinke, DJ6KI   C 20
Mithelfer :  Helmut Steffan,  DK1MSH aus Kaufbeuern  T 03
Als Aufsichtsperson:  Georg Karg  DG6CAA    C 20
Zeit :  9 – 14 Uhr mit einigen Pausen

Als erstes wurde ein Würfel zusammengelötet, der auf jeder Seitenkante einen Widerstand als Baustein hatte. Hier war Geschicklichkeit gefragt. Alle Neune schafften dies und sie waren stolz auf Ihre Leistung. Weiter bastelten Sie ein Minigeschicklichkeitsspiel mit einem LED-Lämpchen, das aufblinkte, wenn der durchzuführende Ring den Draht berührte. Auch hier hatten sie großen Spass.

Am 2.Tag baute man einen elektronischen Würfel und hier war sehr sauberes Löten gefragt. Nach Anfangsschwierigkeiten wurde auch diese Hürde überwunden und die Freude bei den Jungs war wiederum sehr gross.

Am 3. und letzten Tag gab Kursleiter Reiner DJ6KI eine Schaltung vor, bei der 2 LED-Lämpchen im Wechsel blinkten und die Geschwindigkeit wurde mit einem eingelöteten Kondensator bestimmt.

DK1MSH aus Kaufbeuern verteilte eine kleine Tabelle, auf der die  Morsezeichen erklärt, das Natoalphabet abgedruckt , und das Ohmsche-Gesetz  als Dreick dargestellt ist.

Dieser Kurs hat allen Spass gemacht und sie würden auch Kurse von C 20 ausserhalb der Ferienzeit besuchen.

Georg Karg   DG6CAA

Bilder dazu gibt es >>hier<<


Was ist so interessant am Funk?

Diese Frage habe ich schon oft gehört bei Veranstaltungen im Amaturfunkbereich. Internet und Mobilfunk stehlen uns Funker die show. Doch wer ein Funker mit Herz und Seele ist, lächelt nur. Auch Funkamateure haben Internet und Mobilfunk und nützen es auch. Doch jetzt kommt die Antwort auf diese Anfangsfrage.
Das Interessante dabei, sind die physikalischen Ausbreitungen der elektromagnetischen Wellen und deren Reflexionen an Bergen, Gegenständen, Atmos.- und Ionosphäre. Hier warten unzählige Überraschungen, die den Funk interessant und abwechslungsreich gestalten. Ein Funker geniesst diese Art von Ausbreitung. Hier entstehen Verbindungen auch in Gegenden, bei denen es kein Internet und Mobilfunk gibt. Der Funker gestaltet die Qualität selbst und wenn es möglich ist bringt er diese auf 100 Prozent. Die Vorgaben der Anbieter kannst Du nicht ändern. Für die Qualität ist immer der Provider verantwortlich ( Internet oder Mobilfunk).
Nicht nur Aktivfunken in verschiedenen Betriebs.- und Modulationsarten ist interessant, sondern das Basteln und ausprobieren. Als lizensierter Funkamateur darfst Du Sender Messgeräte, Endstufen und Antennen im Rahmen des Amateurfunks selber bauen, was sonst unter erheblicher Strafe steht.
Alles was im kommerziellen Funk angeboten wird, macht auch der Amateurfunk, deshalb auch die Prüfung zur Lizens, da der Funkamateur auch wissen muss, was er tut. Siehe Unterscheidung CB- und Amateurfunk.

Georg Karg  DG6CAA


Gegenüberstellung CB- und Amateurfunk

Dies ist keine Gegenüberstellung von Menschen, sondern vom Status.

Viele sind der Meinung CB-Funk und der Amateurfunk sind das gleiche. Deshalb diese Info.

CB-Funk
Keine Prüfung, kein Funkdienst. Funkleistung und Frequenzen sehr eingeschränkt.Rufnamen sind nicht geschützt. Hier dürfen am Gerät keine Änderungen vorgenommen werden (z.B. Sendeleistung).

Amateurfunk  
Voraussetzung ist eine  Prüfung, die etwa 2,5 Stdn. dauert und von der Bundesnetzagentur abgenommen wird, früher war es die deutsche Bundespost – Fernmeldewesen. Ist die Prüfung bestanden, dann bekommt der angehende Funkamateur Seine Lizens und ein spezifisch.-, persönliches Rufzeichen. Auf der Welt einmalig. Rufzeichen sind geschützt. Ein Missbrauch wird hart bestraft.
Der Funkamateur ist berechtigt im Rahmen des Amateurfunks, Sender, Messender, Endstufen zu bauen und in Betrieb zunehmen. Ohne Lizens wird dies hart bestraft.  Auch das ganze  Funkequipment kann er oder sie selber bauen.
Der Amateurfunk ist ein international anerkannter Funkdienst, der dem Flug.-und Schiffsfunk gleichgestellt ist. Der Frequenzbereich ist sehr vielfältig. Der Funkamateur kann auf der Kurzwelle, Mittelwelle, Langwelle  und UKW-Bändern bis 250 GHz tätig sein. Er arbeitet auch mit den Lichtfrequenzen.
Dies sind die deutlichsten Unterschiede. Wer mehr will auf dem Bereich der Funktechnik, wählt den Amateurfunk. Gespräche mit den Austronauten der ISS oder einer Raumfahrtmission sind durchaus möglich. Auch diese Wissenschaftler unterziehen sich der Amateurfunkprüfung.

Georg Karg DG6CAA


Tag der Familie Weilheim 2016

Am 04.06.2016 fand in Weilheim, in und um der Stadthalle, der Tag der Familie statt. Wir vom Amateurfunkortsverband C 20 Weilheim waren diesmal zum  3.mal im Aussenbereich dabei. Aufgebaut wurde am Freitag, den 03.06.2016, gegen Mittag. Das Wetter war soweit oK, Sonne und Wolken wechselten sich ab. Reiner DJ6KI und ich DG6CAA begannen mit dem Zeltaufbau. Kurze Zeit später half auch Wolfgang  DK2KV  mit. Gegen 17 Uhr braute sich ein Gewitter zusammen mit starkem Platzregen. Anschliessend waren Reiner und ich sehr beschäftigt die Wasserbeulen auf dem Zeltdach rundum herunterzustossen. Das Wasser lief auch durch das Zelt. Dabei bekamen wir nasse Füsse . Dies war der Vortag. Reiner hielt in der Nacht mit Seinem Wohnmobil die Nachtwache.

Am nächsten Tag wurde am frühen Vormittag noch der Rest, wie 2m/70 cm und Kurzwellenantennen aufgebaut. Es gesellten sich noch Wolfgang DK2KV, Peter DO1VCC und Herbert DO1MWH  hinzu und packten fest mit an, damit das ganze ein Gesicht bekam.

Gegen 11 Uhr begann die show. Dabei wurde unser Zelt besucht vom Herrn 1.Bürgermeister Loth, sowie 2. Bürgermeister Herrn Martin mit Frau Landrätin Jochner-Weiss. Nach einem kleinen Gespräch über Amateurfunk, beschenkten wir sie mit unseren neuen roten Werbekugelschreibern, auf denen unser Logo stand  „, Amateurfunkortsveband  C 20  Weilheim  www.darc-C20.de “ .

Das Wetter war momentan in Ordnung und so mancher wurde über unser Hobby  informiert, dabei wurde auch deutlich der Unterschied zwischen CB – und Amateurfunk herausgestellt, denn viele glaubten, dies wäre das gleiche.

Da es gegen 15 Uhr zu regnen begann, bauten wir unser Equipment ab und zogen von dannen.

Georg Karg DG6CAA

OVV C 20 Weilheim

Bilder dazu gibt es >>hier<<


Ferienpaßaktion 2015

Der OV C 20 war heuer zum 6. mal dabei, eine Elektronikbastelaktion für junge Leute durchzuführen.

1. Kurs sollte rein für Mädchen im Alter von 9-12 Jahren sein.
Datum: 03.08 – 05.08.2015 im Jugendhaus “ ComeIn “
Beginn:  9 – 14 Uhr
Thema: Experimente mit elektronischen Bausteinen.

2. Kurs  für Jungen  im Alter von   9 – 12 Jahren. Thema das gleiche
wie vorher und auch die gleiche Uhrzeit.
Datum:  12.08. – 14.08.2015

Kursleiter war wie immer unser Reiner Reinke DJ6KI.
Einen Bericht hierzu und Bilder finden Sie unter dem Punkt Über uns -> Aktivitäten

Georg Karg  DG6CAA
OVV – C 20


Ehrung bei C 20 Weilheim

Wolfgang Palmberger, sein Amateurfunkrufzeichen, DK2KV, ist seit 50 Jahren Mitglied beim Deutschen-Amateur-Radio-Club e.V. Er war somit auch ein Gründungsmiglied vom Weilheimer Amateurfunkortsverband C 20 im Mai 1968. Er kam zum Amateurfunk als etwa 16 jähriger, am Krankenbett gebunden , hörte er Kurwellenradio  und entdeckte dort die interessanten Weltweitverbindungen der Funkamateure. Somit wuchs sein Interesse und der damals in Weilheim bekannte Orthopäde Dr.Montag,  besass damals in Weilheim eine große Amateurfunkstation mit dementsprechenden  Antennen . Dr. Montag führte dem jungen Palmberger sämtliche Versionen des Amateurfunks vor, darunter auch  Amateurfunkfernsehen. Dadurch brachte er Palmberger dazu, die Amateurfunkprüfung bei der damaligen Oberpostdirektion in Müchen abzulegen. Nach bestandener Prüfung baute er Seine Funkgeräte und Antennen  selbst. Da er auch die Morseprüfung abgelegt hat, war Seine Betriebsart hauptsächlich morsen und dies heute noch bis weltweit auf Kurzwelle. Er bereut sein Hobby nicht und es wird nie langweilig, so Palmberger.
Vom Deutschen Amateur-Radio-Club bekam er eine Urkunde und eine goldene Anstecknadel für Seine 50-jährige Treue. Auch vom OV-C 20 bekam er eine Kleinigkeit und das ganze Equipment wurde vom 1.Ortsverbandvorsitzenden Georg Karg bei der letzten Amaturfunkversammlund am 20.05.2015 in der Gaststätte Holzwurm in Weilheim überreicht.

Georg Karg  DG6CAA

HPIM1326


Was ist Amateurfunk?

Amateurfunk ist ein Versuchs- und Experimentierfunk. Ein sinnvolles Hobby für jung und  alt.  Voraussetzung ist eine Prüfung bei der Bundesnetzagentur. Man kann den Amateurfunk in 3 Gruppen einteilen:

Gruppe 1:

Funkaktivitäten bis weltweit und die  Betriebsarten
a Sprechfunk
b Morsen
c Digitalfunk
d Datenfunk
e Bildfunk
f  Amateurfunkfernsehen
g Satellitenfunk über Amateurfunksatelliten
h Funkkontakt mit der  Internationalen Raumstation ISS oder einer Raumfahrtmission.
i  Mond oder andere Himmelskörper als Reflektor nützen.

Gruppe 2:

Elektronik- oder Hochfrequenzbasteln

Sender, Empfänger, Messgeräte und Antennen selbst bauen, oder auch dieSoftware für die  digitalen Betriebsarten im Amateurfunk schreiben.

Gruppe 3:

Notfunk:

Fällt die Infrastruktur teils- oder ganz aus, dann können die Funkamateure noch einige Zeit in der Luft bleiben, Funknetze aufbauen und somit die Behörden und die Bevölkerung unterstützen.

Info:   www.darc-c20.de
Georg  Karg DG6CAA


Februar 2015

Einladung zur Jahreshauptversammlung    2015
Hiermit lade ich alle Mitglieder des Ortsverbandes Pfaffenwinkel, C 20 ,satzungsgemäß zur Jahreshauptversammlung  2015 ohne Neuwahlen ein. Die Versammlung findet am
Mittwoch, dem 18.März 2015 um 19:30 Uhr in
Weilheim,  Müchenerstr.36
Gaststätte  Holzwurm , Nebenzimmer statt
Georg Karg   DG6CAA  1. OVV C 20

Januar 2015
Am 18.01.2015 ist leider unser Mitglied Franz Obermeier  DK8MQ aus Bayersoien verstorben. Es war geplant, dass Franz bei unserer Hauptversammlung am 18.03.2015, Seine Urkunde für die 40-jährige Mitgliedschaft beim DARC entgegennehmen sollte, doch der Tod war schneller.Am 07.03.2015 findet in der Pfarrkirche von Bayersoien um 19 Uhr ein Gedenkgottesdienst statt.Wir werden Ihn immer in guter Erinnerung behalten.Es grüßt die Vorstandschaft von C 20
Georg Karg  DG6CAA und Peter Modl  DO1VCC

Sommer 2014
Die Funkamateure vom Ortsverband C 20 Pfaffenwinkel-Weilheim beteiligten sich heuer wieder bei der Ferienpaßaktion der Stadt Weilheim.
1.Kurs    05.08.2014 – 07.08.2014     Experimente mit einfachen elektronischen Bauteilen
2.Kurs    11.08.2014 – 13.08.2014     Einführung in die HF – Technik, viel Theorie
Näheres Hierzu und weitere Bilder finden Sie unter dem Punkt Über uns -> Aktivitäten

April 2014 – Notfunkübung am 05.04.2014

Am 05.04.2014 fand in Peissenberg auf dem Volksfestplatz die Stabsrahmenübung der Behörden des Landkreises Weilheim-Schongau (Wasserwirtschaftsamt,Katastrophenschutz,Feuerwehren,Landratsamt), unter Mitwirkung der Funkamateure von C 20, C 03, C 07 und aus dem Distrikt “ T “  Kaufbeuern, Marktoberdorf statt.

Funkkollege Herbert Rinder DG2MMB ( Marktoberdorf)  baute auf dem Hohen Peissenberg ein Crossbandrelais auf, dass die Frequenz  145.500 MHz in das 70 cm Band umsetzte. Dazu errichtete er einen 6 m Mast mit einer Duobandyagi 2m/70 cm  und fuhr Sein Equipment mit Notstrom.

Auf dem Volksfestplatz bauten Helmut Steffan DK1MSH und Jürgen Mühlbacher DG2MMA beide aus Kaufbeuern einen 13 –  und 6 m hohen Antennenmast,  mit je einer Duobandyagi für 2m bzw. 70 cm auf. Ihr Equipment wurde mit  jeweils zwei Notstromaggregaten betrieben. Auch Solarzellen kamen zum Einsatz.

Georg Karg DG6CAA war für die Leitstelle vorgesehen und verwendete 2 Duoband-Handfunkgeräte mit Wendelantennen und das IC 451 E für 70 cm. Hier konnte der Kollege vom Hohen Peissenberg mit einem Standlink erreicht werden.

Alamiert wurde unsere AFu-Unterstützungsgruppe für Notfunk um 9:40 Uhr vom Sonner Michael DL1MSB ( Wasserwirtschaftsamt-WM). Sofort  informierte ich  alle Mitwirkenden AFu-Notfunkhelfer über das Laberrelais.

Es war eine sehr schlechte ,fiktive Wetterlage vorgegeben. Seit Tagen Regenfälle, orkanartige Stürme. Katastrophen waren natürlich vorprogrammiert.

Die Aufgabe waren Pegelstände von der Loisach, Ammer und einigen Bächen und Gewässern  zuerst reell und dann fiktiv zu melden. Auch Phantasienotfälle waren vorgesehen.

Mitwirkende Kollgen waren von C 20 Wolfgang Palmberger DK2KV, Herbert Winkler DO1MWH, Peter Modl DO1VCC, Thomas Rosenblatt DK6IR,  Reiner Reinke DJ6KI, Georg Karg DG6CAA, von C 07 Bad Tölz  Thomas Stoy DC2TOM, von C 03 GAP Thomas Kölbl.

Über das interne Relais auf dem Hohen Peissenberg war gut zu arbeiten. Die ganzen Arbeitsvorgänge der Notfunkhelfer wurden auf Protokollen festgehalten.

Übungsende war gegen 12::30 Uhr. Alle Mitwirkenden wurden dann ins Feuerwehrhaus in Peissenberg eingeladen zu einer kleinen Brotzeit mit Getränken.

Von den Behörden war die Mitarbeit der Funkamateure sehr positiv gesehen worden.

Georg Karg  DG6CAA OVV C 20

Hierzu einige Bilder >KLICK<